Monat: September 2022

Zu wenig Spielfluss, zu viele Fehler – am Ende verdiente 29:32-TuS-Niederlage bei den Eulen

Wieder einmal gab es eine ganze Reihe passabler Spielzüge, wunderbar abgeschlossener Würfe beim TuS N-Lübbecke, der beim 19:18 (37. Spielminute) auch erstmals nach dem guten Start mit Zwischenständen von 2:0 (4.) und 3:1 (5.) wieder die Oberhand zu gewinnen schien. Unterm Strich war all das aber viel zu wenig, was die Haaß-Schützlinge an diesem Freitagabend bei den Eulen Ludwigshafen ablieferten. Am Ende stand eine verdiente 29:32 (15:15)-Niederlage auf der Anzeigetafel.

TuS verliert mit 29:32 bei den Eulen Ludwigshafen

Gegen einen engagierten Gegner verliert der TuS N-Lübbecke am Freitagabend das Auswärtsspiel in der 2. HL bei den Eulen Ludwigshafen mit 29:32. Die ersten Minuten im Match gehörten dem TuS, der mit 2:0 in Führung ging. Dann aber fanden die Eulen immer besser hinein und drehten das Spiel zum 3:6 (10.) aus TuS-Sicht

Endlich ein leer gefegtes TuS-Lazarett: Auch Tin Kontrec ist Freitag in Ludwigshafen einsatzbereit

Erstmals seit 13 ½ Monaten (!) kann der TuS N-Lübbecke (Stand Mittwochvormittag) wieder auf seinen kompletten Spielerkader zurückgreifen. Nachdem Dominik Ebner vergangenen Freitagabend gegen Elbflorenz wieder ins Geschehen eingriff und gleich ein Tor warf, stehe nun auch Tin Kontrec wieder zur Verfügung, teilte TuS-Coach Michael Haaß in der Online-Pressekonferenz den Journalisten und damit der Öffentlichkeit jetzt mit.

So macht Handball allen Spaß – TuS dreht immer mehr auf und siegt 30:24 über Elbflorenz

Am Freitagabend nach 6:2 Punkten nun auf Rang 5: Das ist die gute Zwischenbilanz des TuS N-Lübbecke nach vier Spielen in der neuen Handball-Zweitliga-Saison. Dabei war der am Ende nicht nur klare, sondern auch verdiente 30:24 (14:12)-Erfolg vor 1.014 Zuschauern über den HC Elbflorenz 2006 einige Zeit lang gar nicht mal zu erwarten, 2:5 stand es gegen den TuS nach erst 8 Minuten und auch bis zur Lübbecker 19:18-Führung (43. Minute) war es eine Partie, die auf der so oft in der Sportler-Sprache genannten „gleichen Augenhöhe“ sich bewegte.