Monat: März 2019

Zweiter TuS-Sieg in Folge: 27:23 gegen den TVG war umkämpft, aber verdient

Der Sieg in Dresden vor fünf Tagen hat offenbar gutgetan. Der TuS N-Lübbecke wirkte alles in allem am Freitagabend beim 27:23-Erfolg über den TV Großwallstadt auch psychisch wieder viel besser belastbar, durchlebte die bekannten Schwankungen, aber brachte selbstbewusst ein recht umkämpftes Spiel schließlich gut nach Hause. Erleichterung nach dem Sieg in der Merkur Arena, der TuS-Mannschafts-Kreis nach Spielschluss wurde natürlich standesgemäß hüpfend eingeleitet.

Kurzbericht: Heimsieg für den TuS: 27:23 gegen Großwallstadt

Aufatmen beim TuS N-Lübbecke! Nach dem Auswärtssieg vergangene Woche in Dresden (27:25) legte der TuS am Freitagabend im Heimspiel gegen den TV Großwallstadt weiter nach und gewann 27:23. Ähnlich wie vergangenen Sonntag kam der TuS N-Lübbecke nur beschwerlich ins Spiel, wieder lag die Mannschaft von Heidmar Felixson, Nikola Blazicko und „Schorse“ Borgmann zurück, heute mit 3:6 (13.). Dann aber fing sich das Team, kämpfte sich aus dem Anfangstief und drehte die Partie zum 8:6 (19.).

Unterstützung für Nikola Blazicko und Hans Georg „Schorse“ Borgmann: Heidmar Felixson verstärkt ab sofort das Trainerteam beim TuS N-Lübbecke bis Saisonende

Nach der Lösung mit dem Trainergespann Nikola Blazicko und Hans-Georg „Schorse“ Borgmann, stellt der TuS N-Lübbecke bis zum Saisonende eine neue Konstellation auf der Trainerposition vor: Der ehemalige TuS-Spieler Heidmar Felixson (2009 – 2010) wird den beiden bisherigen Trainern beim TuS N-Lübbecke ab sofort bis zum Saisonende im Training und bei den Bundesligaspielen zur Seite stehen.

Der TuS schon Freitag, 19.30 Uhr, in der Merkur-Arena: „Haben größten Respekt vor Großwallstadt“

„Schorse“ Borgmann ist ein alter Fahrensmann in Sachen Handball. Der Trainer des TuS N-Lübbecke (bekanntlich gemeinsam mit Nikola Blazicko) hat daher in den zurückliegenden Tagen alles dafür getan, „dass die Jungs schön auf dem Teppich bleiben“. Bei dem Sieg vergangenen Sonntag in Dresden habe es sich wohl „um einen kleinen Schritt nach vorn“ gehandelt, aber „an unserer Ausgangsposition hat sich nichts verändert“, soll heißen: immer noch vieles wieder besser zu machen als in den Spielen vor Elbflorenz.

Durststrecke vorbei – Aufatmen nach 27:25-TuS-Sieg in Dresden!

Puh, Aufatmen!! Nach dem am Ende noch recht knappen, aber verdienten und in den letzten dreieinhalb Minuten auch schon gesicherten 27:25-(12:11)-Auswärtssieg beim HC Elbflorenz in Dresden hat der TuS N-Lübbecke am späten Sonntagnachmittag seine Durststrecke von jüngst vier sieglosen Spielen bei 1:7 Punkten beendet. Erstmals seit dem 15. Februar (daheim 28:27 über Eintracht Hagen) haben die Nettelstedter wieder siegen können.