Uns erwarten bei den Rhein-Neckar Löwen sehr viele Aufgaben, die wir gut lösen müssen

Das Team vom TuS N-Lübbecke trifft am Samstagabend, 18.30 Uhr, in Mannheim im letzten Auswärtsspiel des Jahres 2021 auf die Rhein-Neckar Löwen. Nach dem guten Auftritt gegen den TVB Stuttgart letzte Woche Donnerstag, soll auch gegen den nächsten Gegner aus Baden-Württemberg auf dem Spielfeld möglichst vieles zusammenpassen, um mit Rückenwind in die beiden letzten Heimspiele des Jahres, am 23. Dezember gegen den SC DHfK Leipzig und am 27. Dezember gegen die HSG Wetzlar, jeweils um 19.05 Uhr in der MERKUR Arena, zu gehen.

 

Auch wenn die Rhein-Neckar Löwen derzeit lediglich auf Rang 11 der Tabelle platziert sind, dürfe der TuS nicht den Fehler machen, und den Gegner unterschätzen. „Für mich gehören die Rhein-Neckar Löwen nach wie vor zu den Top 5 in der LIQUI MOLY HBL. Dass sie diese Qualität haben, haben sie in den vergangenen Jahren gezeigt“, erklärte Emir Kurtagic in der Pressekonferenz vor dem Spiel. Natürlich werde den Löwen der 11. Tabellenplatz nicht passen, aber genau das mache sie auch so gefährlich für uns.

Die beiden Torhüter Andreas Palicka und Mikael Appelgreen sind schon länger verletzt. „Das ist extrem viel Qualität auf der Torhüterposition, die den Löwen fehlt“, erläutert unser Coach. Wenn gleich Nikolas Katsigiannis seine Sache von Spiel zu Spiel immer besser mache. Die Achse Schmied – Kohlbacher ist „absolute Weltklasse. Das macht Spaß zuzusehen, wie die zwei zusammenspielen“, so Emir weiter. Der TuS könne dieses Duo nicht individuell stoppen, da sei die komplette Mannschaft gefordert. „Das wird eine schöne Prüfung und Aufgabe für unseren Innenblock“, kommentierte Emir. Hinzu kommt noch die langjährige Flügelzange der deutschen Nationalmannschaft, bestehend aus Uwe Gensheimer und Patrick Grötzki. Wobei der wurfgewaltige Rückraum mit Kirkelokke, Nielsson und Lagergren ebenso nicht außer Acht gelassen werden darf. Insgesamt große Namen, viel Qualität und reichlich Erfahrung in Reihen der Rhein-Neckar Löwen.

Für den TuS N-Lübbecke sind es die letzten 60 Auswärtsminuten in diesem Jahr. 60 Minuten gegen eine tolle Mannschaft in einer tollen Halle. Diese wollen die Lübbecker mit Freude angehen. Für einen Einsatz von Lutz Heiny (Schulter)und Havard Asheim (Knie) kommt die Partie am Samstagabend wohl noch zu früh. Aber: „Wir werden wieder beweisen, dass wir mit Hindernissen umgehen können“ – wie zuletzt gegen den TVB Stuttgart, als Valentin Spohn in die Bresche sprang und mit acht Toren glänzte. Als zweiter Torhüter rückt erneut Ben Wollert ins Team.

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