TuS N-Lübbecke erhält Jugendzertifikat 2019

Das Jahr 2019 beginnt für den TuS N-Lübbecke mit einer tollen Meldung: Als einer von 7 Zweitligisten erhält der TuS das Jugendzertifikat für exzellente Nachwuchsarbeit der DKB Handball-Bundesliga.

 

„Über das erneute Erreichen des Jugendzertifikats freue ich mich natürlich sehr und es zeigt uns, dass wir im Nachwuchsbereich gute Arbeit leisten“, sagte TuS N-Lübbecke Nachwuchskoordinator Daniel Gerling. „Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Trainern, Sponsoren, ehrenamtlich Tätigen, Spielern, Eltern und Unterstützern bedanken, ohne die der Spielbetrieb, wie wir ihn bei der JSG NSM-Nettelstedt haben, nicht möglich wäre“, so Gerling weiter. „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir Schritt für Schritt weiteren Talenten die Möglichkeit geben können an den Profi-Bereich des TuS N-Lübbecke heranzukommen und so den Weg zum Profi eben können“, blickt Daniel Gerling positiv in die Zukunft.

Mattes Rogowski, Leiter Sport & Lizenzierungsverfahren der DKB Handball-Bundesliga: „Die WM-Nominierungen der vielen jungen deutschen Nationalspieler und der Erfolg der Juniorennationalmannschaft mit der Bronzemedaille bei der U20 Europameisterschaft 2018 in Slowenien zeigen, dass sich die Nachwuchsförderung in Deutschland durch den DHB und die Clubs der Handball-Bundesligen auf internationalem Topniveau befindet. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Jugendzertifikats der DKB Handball-Bundesliga, gemeinsam mit dem DHB, bildet eine gute Grundlage für die Ausbildung der Nachwuchstalente.“

Der Expertenausschuss des Jugendzertifikates vergibt das Jugendzertifikat, teils mit besonderem Prädikat (siehe Stern bei Aufzählung), an folgende Clubs:

DKB HBL: TSV Hannover-Burgdorf*, Füchse Berlin*, SG Flensburg-Handewitt*, SC DHfK Leipzig*, SC Magdeburg*, MT Melsungen*, Rhein-Neckar Löwen*, FRISCH AUF! Göppingen, THW Kiel, TBV Lemgo, HSG Wetzlar, TSV GWD Minden, HC Erlangen, TVB 1898 Stuttgart, Bergischer HC und VfL Gummersbach.

2. Handball-Bundesliga: TSV Bayer Dormagen, TUSEM Essen, HBW Balingen-Weilstetten, TuS N-Lübbecke, EHV Aue, HSC 2000 Coburg, HC Elbflorenz Dresden.

 

Zum Jugendzertifikat: 2007 wurde das Jugendzertifikat als ligaübergreifendes Gütesiegel geschaffen. Einstimmig sprachen sich die Clubs für das anspruchsvolle Vergabeverfahren aus. Seit 2008 wird es an Proficlubs vergeben, die für Nachwuchs-Handballer in ihren Leistungszentren entsprechend gute Rahmenbedingungen bieten. Das Jugendzertifikat setzt voraus, das Nachwuchsspieler in Club und Umfeld möglichst optimale Bedingungen vorfinden, die eine Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen. Im Vergabeverfahren werden Kriterien geprüft, wie z. B. ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte (Duale Karriere), Qualität des Trainerstabes sowie von Team und Training. Mit der Vergabe für das Jahr 2019 wurde das Zertifikat zum zwölften Mal vergeben.

Das Jugendzertifikat wird von einem unabhängigen Zertifizierungsausschluss, bestehend aus Professor Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (Olympiasieger 1980 als Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH), vergeben. Grundlage der Entscheidung über die Vergabe bilden die Stellungnahmen des Ausschusses. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So sollen für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Voraussetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern zu reifen.

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