Heimspiel gegen den TV 05/07 Hüttenberg!

InTuS

Am 30. Spieltag der 2. Handball-Bundesliga empfängt der TuS N-Lübbecke TV 05/07 Hüttenberg. Das Spiel findet am 03.05.2026 um 17:00 Uhr in der MERKUR Arena statt.

Liebe Handballfans,
herzlich willkommen in der MERKUR Arena zum Heimspiel des TuS N-Lübbecke. Wir freuen uns sehr, Sie zu diesem Spieltag begrüßen zu dürfen.
Beim Heimspiel des TuS N-Lübbecke gegen den TV 05/07 Hüttenberg steht die MERKUR Arena ganz im Zeichen des Handwerker- und Familienspieltags, präsentiert von Di Meo Haustechnik GmbH. Familien profitieren von 30 Prozent Rabatt auf Familientickets, während Kinder sich auf der Hüpfburg, am Maltisch oder beim Schminken vergnügen, können und Erwachsene an zahlreichen Infoständen rund um Energie-, Gebäude- und Wassertechnik informiert werden. Zudem lockt eine Tombola mit Preisen im Gesamtwert von über 7.000 Euro!
Sportlich erwartet Trainer Davor Dominiković erneut eine intensive Begegnung gegen die unangenehme 3:2:1-Abwehr des Teams von Stefan Kneer. Personell bleibt die Situation im Rückraum angespannt, dennoch hofft der TuS mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf ein positives Ergebnis vor heimischem Publikum.
Auf geht´s MERKUR Arena!

Unser Gegner:

Mannschaftsfoto Gegner

Hintere Reihe v.l.: Olaf Teichert (Mannschaftsarzt), Arno Jung (Individualtrainer), Hendrik Schreiber, Danil Dyatlov, Leif Haack, Moritz Zörb, Paul Ohl, Jonas Meissner (Athletiktrainer), Sven Wösthoff (Mannschaftsarzt)
Mittlere Reihe v.l.: Michael Gally (Betreuer), Thomas Rudolph (Betreuer), Sebastian Weber (Co-Trainer), Torsten Anselm, David Kuntscher, Philipp Schwarz, Vit Reichl, Lasse Ohl, Stefan Kneer (Trainer), Johannes Dersch (Physiotherapeut), Christian Büttner (Physiotherapeut), Sabine Viand (Physiotherapeutin)
Vordere Reihe v.l.:Leon Stehl, Phil Spandau, Simon Böhne, Yahav Shamir, Paul Kompenhans, Tim Rüdiger

Der aktuelle Spieltag

Datum Uhrzeit Begegnung
Freitag, 01.05. 19:00 VfL Lübeck-Schwartau vs. TuSEM Essen
Freitag, 01.05. 19:30 HC Elbflorenz 2006 vs. HSG Krefeld Niederrhein
Freitag, 01.05. 20:00 HSG Nordhorn-Lingen vs. Eulen Ludwigshafen
Samstag, 02.05. 18:00 1. VfL Potsdam vs. HC Oppenweiler/Backnang
Samstag, 02.05. 18:00 HSC 2000 Coburg vs. TuS Ferndorf
Samstag, 02.05. 19:30 SG BBM Bietigheim vs. VfL Eintracht Hagen
Sonntag, 03.05. 17:00 HBW Balingen-Weilstetten vs. TSV Bayer Dormagen
Sonntag, 03.05. 17:00 Dessau-Roßlauer HV 06 vs. TV Großwallstadt
Sonntag, 03.05. 17:00 TuS N-Lübbecke vs. TV 05/07 Hüttenberg
Kemmener&Sohn
Tabelle · Saison 2025/2026

Wer erwartet uns am Spieltag?

Paul Kompenhans

Spieler1

Wer Paul Kompenhans auf dem Feld erlebt, erkennt schnell, warum er beim TV 05/07 Hüttenberg eine so zentrale Rolle einnimmt. Der Spielmacher besticht nicht allein durch Technik oder Athletik, sondern vor allem durch eine außergewöhnliche Spielübersicht. Kompenhans liest Spielsituationen oft einen Moment früher als seine Gegenspieler, erkennt Räume, bevor sie entstehen, und trifft Entscheidungen mit beeindruckender Klarheit. Sein Blick für Mitspieler, Timing im Passspiel und Gespür für Dynamik machen ihn zum strategischen Taktgeber im Angriff.
Dabei ist es nicht nur seine Übersicht, die ihn auszeichnet, sondern seine unermüdliche Einsatzbereitschaft. Kompenhans ist ein Antreiber, einer, der Verantwortung übernimmt, wenn das Spiel kippt oder Struktur verloren zu gehen droht. Auf dem Feld dirigiert er, fordert, ordnet – und lebt genau das vor, was er einfordert. Diese Präsenz macht ihn zum Kopf des Teams und zum verlängerten Arm von Trainer Stefan Kneer. Taktische Vorgaben setzt er nicht nur um, sondern transportiert sie aktiv in jede Aktion.
Im Angriff wirft sich Kompenhans furchtlos in jede noch so kleine Lücke. Er scheut keinen Kontakt, geht dorthin, wo es weh tut, bindet Gegenspieler und schafft so Räume für seine Nebenleute. Sein Zug zum Tor ist dabei ebenso wichtig wie seine Fähigkeit, im letzten Moment doch noch den besser postierten Mitspieler zu finden. Diese Mischung aus Entschlossenheit und Spielintelligenz macht ihn schwer ausrechenbar.
Auch in der Abwehr ist sein Einsatz bemerkenswert. Kompenhans scheut keinen Zweikampf, arbeitet aggressiv gegen den Ball und stört konsequent den Spielfluss des Gegners. Er verteidigt mit derselben Intensität, mit der er angreift – lautstark, wach und kompromisslos. So prägt er das Spiel auf beiden Seiten des Feldes und verkörpert jene Mentalität, die Hüttenberg auszeichnet: leidenschaftlich, diszipliniert und mannschaftsdienlich.

Yahav Shamir

Spieler2

Im Tor des TV 05/07 Hüttenberg steht mit Yahav Shamir ein Schlussmann, der Präsenz über Wirkung definiert. Der 26-jährige Israeli (1,85 m, Trikotnummer 55) gehört zu jenen Torhütern, die einer Abwehr Stabilität verleihen, weil sie in entscheidenden Momenten da sind. Seine Körpersprache ist wach, seine Abläufe klar, seine Paraden oft genau dann zur Stelle, wenn es wichtig ist.
Shamirs Weg nach Mittelhessen führte über mehrere Stationen und Ligen. In Israel ausgebildet, hütete er die Tore von Maccabi Tel Aviv und Hapoel Ramat Gan, später auch von Ramat Hasharon HC. 2020 folgte der Schritt nach Europa zu Pfadi Winterthur. Mit den Schweizern gewann er 2021 die Meisterschaft und wurde bei den Swiss Handball Awards als Publikumsliebling geehrt – ein Hinweis auf seine Ausstrahlung, die über das Sportliche hinausreicht.
2022 wechselte Shamir in die stärkste Liga der Welt zu GWD Minden. In der Bundesliga sammelte er Erfahrung gegen internationale Topwerfer und schärfte sein Profil als Torhüter, der Situationen früh erkennt und Lösungen antizipiert. Nach Mindens Abstieg schloss er sich im Sommer 2024 Hüttenberg an.
Sein Spiel lebt von Explosivität auf der Linie und klugem Stellungsspiel. Shamir bleibt lange „oben“, liest Würfe geduldig und entscheidet sich oft im letzten Moment – eine Qualität, die Werfer sichtbar verunsichert. In Eins-gegen-eins-Situationen agiert er mutig nach vorn, verkürzt Winkel und zwingt den Gegner zu schwierigen Entscheidungen. Aktuell belegen 203 Paraden bei einer Quote von 27,5 Prozent seine Konstanz; ligaweit bedeutet das Rang zehn unter den Torhütern.
Auch international trägt Shamir Verantwortung: In der israelischen Nationalmannschaft zählt er zu den Leistungsträgern. Die Erfahrungen aus drei Ländern und unterschiedlichen Spielkulturen prägen seinen Stil. Für Hüttenberg ist er damit nicht nur ein Torwart, sondern ein verlässlicher Faktor – sachlich, präsent und wirksam.

Tim Rüdiger

Spieler3

Wenn der TV 05/07 Hüttenberg Tempo auf die Außen bringt, ist meist Tim Rüdiger beteiligt. Der 27-Jährige (ca. 1,70 m, Trikotnummer 18) verkörpert den klassischen Rechtsaußen moderner Prägung: schnell in den Beinen, klar in den Entscheidungen und präzise im Abschluss. Sein Vertrag läuft noch bis zum 30. Juni 2028 – ein Zeichen dafür, welchen Stellenwert er im Hüttenberger Spiel einnimmt.
Rüdigers Weg in den Profihandball begann beim TV Alsfeld und führte früh zur HSG Wetzlar. Im Nachwuchsbereich entwickelte er sich stetig weiter und war Teil jener U19, die 2017 den Deutschen A-Jugend-Meistertitel gewann. In den Finalspielen zählte er zu den auffälligsten Akteuren und zeigte bereits jene Qualitäten, die ihn bis heute auszeichnen: Timing in der Bewegung, Mut im Winkel und ein feines Gespür für Spielsituationen.
Der Sprung in den Bundesliga-Kader der HSG Wetzlar folgte kurz darauf. Eine Verletzung in der Saison 2017/18 bremste ihn zwischenzeitlich, doch Rüdiger kämpfte sich zurück und suchte Spielpraxis. 2019 wechselte er zum TuS Ferndorf in die 2. Liga, wo er über mehrere Jahre Konstanz auf hohem Niveau zeigte. In der Saison 2022/23 lief er für die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (3. Liga) auf und unterstrich seine Abschlussstärke eindrucksvoll: 155 Tore in 24 Spielen machten ihn zum Topscorer seines Teams.
Seit Sommer 2023 trägt Rüdiger das Trikot Hüttenbergs – und ist dort auf der rechten Außenbahn gesetzt. Sein Spiel lebt von Explosivität, schnellen Richtungswechseln und der Fähigkeit, auch aus engen Winkeln hochprozentig zu treffen. In Umschaltmomenten ist er oft der erste, der die Tiefe attackiert. Im Positionsangriff bindet er Gegenspieler durch permanente Bewegung und schafft so Räume für Rückraum und Kreis.
Dass seine Rolle weit über das reine Vollenden hinausgeht, zeigt die laufende Saison: Mit 136 Toren ist Rüdiger bester Werfer seines Teams. Er setzt offensive Akzente, gibt dem Spiel Breite – und liefert zuverlässig, wenn sich Chancen bieten.

Trainer Davor Dominikovic


Davor Dominikovic


präsentiert von:

Stimme zum Spiel:

„Wir brauchen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Wenn wir wieder so auftreten wie im Hinspiel, können wir auch am Sonntag auf ein positives Ergebnis hoffen.“ - Davor Dominikovic

24 Sven Weßeling


Sven Weßeling


präsentiert von:

Stimme zum Spiel:

"Gegen Hüttenberg erwartet uns eine offensive Abwehr, die wir mit viel Bewegung und einem schnellen Ballfluss ausspielen müssen. Darüber hinaus gilt den individuell starken Rückraumspielern durch Härte in unserer Deckung ihre Stärken zu nehmen. Wenn wir das am Sonntag auf die Platte bringen, haben wir gute Chancen das Spiel zu gewinnen." - Sven Weßeling

Pool 2000

Die Sponsorengemeinschaft POOL2000 ist ein Zusammenschluss, vorrangig lokaler Unternehmen aus dem Altkreis Lübbecke, um den Bundesligahandball über ein breites Fundament zu unterstützen.

Fanclub Red Devils

In Lingen die Auswärtsserie gerissen.
Mit einem vollbesetzten Bus und einigen Selbstfahrern machte sich der TuS-Tross gut gelaunt auf den Weg nach Lingen. Die Vorfreude auf die Partie war deutlich spürbar.
Vor Ort angekommen, unterstützten rund 85 lautstarke TuS-Fans ihre Mannschaft von Beginn an und sorgten für echte Auswärtsatmosphäre.
Personell hatte der TuS allerdings zu kämpfen: Gleich vier Spieler fehlten verletzungsbedingt. Dennoch entwickelte sich von Anfang an ein ausgeglichenes Spiel. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen – immer wieder wechselte die Führung. Auf beiden Seiten schlichen sich Fehler ein, sodass der Vorsprung nie mehr als zwei Tore betrug. Folgerichtig ging es mit einem Unentschieden in die Halbzeitpause. Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie hart umkämpft. Jedes Tor musste mühsam erarbeitet werden, kein Team schenkte dem anderen etwas. Bis in die Schlussphase blieb das Spiel offen. Am Ende musste sich der TuS jedoch knapp mit 32:34 geschlagen geben – die Auswärtsserie ist damit gerissen. Der Stimmung tat dies allerdings keinen Abbruch: Die Mannschaft wurde von den mitgereisten Fans dennoch gefeiert. Die Jungs hatten alles gegeben, gekämpft und bis zum Schluss nicht aufgegeben.
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