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		<title>&#8220;Ein Bus für´n TuS&#8221; &#8211; Radio Westfalica verschenkt Karten für das &#8220;Final Four&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(RW). Unter allen Handball-Fans im Mühlenkreis sind sie in diesen Wochen begehrt wie kaum etwas anderes: Karten für das „Final Four“! Am 10. und 11. April spielt Bundesligist TuS N-Lübbecke bei der Pokal-Endrunde in Hamburg – und Radio Westfalica schickt 50 Hörer zum Anfeuern in die Hansestadt. Ab Montag (15.03.2010) heißt es: „Ein Bus für´n [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(RW). Unter allen Handball-Fans im Mühlenkreis sind sie in diesen Wochen begehrt wie kaum etwas anderes: Karten für das „Final Four“! Am 10. und 11. April spielt Bundesligist TuS N-Lübbecke bei der Pokal-Endrunde in Hamburg – und Radio Westfalica schickt 50 Hörer zum Anfeuern in die Hansestadt. <span id="more-2733"></span>Ab Montag (15.03.2010) heißt es: „Ein Bus für´n TuS“ – dann gibt es jeden Tag die Chance, zwei dieser Karten zu gewinnen. Außerdem können sich alle Gewinner von Radio Westfalica über die An- und Abreise mit dem Bus sowie die Übernachtung freuen. Um bei diesem unvergesslichen Handball-Wochenende dabei zu sein, einfach im Programm auf eine eingespielte „Schiedsrichter-Pfeife“ achten – und dann anrufen: 01378 / 66 9 66 9 (Ein Anruf kostet 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, vom Handy deutlich teurer, anrufen erst ab 18 Jahren). Jeden Tag wird Radio Westfalica zwei Karten für das „Final Four“ verlosen. Mehr Informationen zur Aktion „Ein Bus für´n TuS“ auch im Internet: www.radiowestfalica.de</p>
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		<title>Alexandros Alvanos erleidet Schultereckgelenksprengung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verletzung von Alexandros Alvanos aus dem gestrigen Spiel gegen den TBV Lemgo hat sich als eine Schultereckgelenkssprengung mit einer Verletzung des stabilisierenden Bandapparates herauskristallisiert. Das ergab die heutige medizinische Untersuchung bei TuS-Mannschaftsarzt Dr. med. Michael Dickob in Bielefeld. 
In den kommenden Tagen wird sich der griechische Nationalspieler des TuS N-Lübbecke aber noch bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verletzung von Alexandros Alvanos aus dem gestrigen Spiel gegen den TBV Lemgo hat sich als eine Schultereckgelenkssprengung mit einer Verletzung des stabilisierenden Bandapparates herauskristallisiert. Das ergab die heutige medizinische Untersuchung bei TuS-Mannschaftsarzt Dr. med. Michael Dickob in Bielefeld. <span id="more-2727"></span></p>
<p>In den kommenden Tagen wird sich der griechische Nationalspieler des TuS N-Lübbecke aber noch bei einem Schulterspezialisten vorstellen, um die endgültige Behandlungsweise festzulegen. „Wir gehen nach aktuellem Stand davon aus, dass Alexis operiert werden muss“, erklärte Teammanager Zlatko Feric, der Alvanos am heutigen Mittwoch begleitete.</p>
<p>Der Linkshänder erlitt die schwere Verletzung in der Begegnung gegen den TBV Lemgo. Bei einem Wurfversuch wurde der Grieche von Holger Glandorf regelwidrig behindert und fiel dabei sehr unglücklich auf die Schulter. Alvanos konnte nicht mehr weiterspielen und wurde sofort in das Lübbecker Krankenhaus zu einer ersten Diagnose gebracht. Die Schwere der Schultereckgelenkssprengung wurde heute als „Tossy III“ diagnostiziert, dass bedeutet, eine Zerreißung des Kapselbandapparates mit Verschiebung des Schlüsselbeinendes zum Schulterdach um mehr als eine Schaftbreite des Schlüsselbeines.</p>
<p>Der TuS N-Lübbecke geht derzeit davon aus, dass Alvanos in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird.</p>
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		<title>Merkur Arena wird zur Festung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von seiner besten Seite hat sich am heutigen Abend der TuS N-Lübbecke präsentiert und erneut einen großen Namen in der TOYOTA Handball-Bundesliga bezwungen. Im OWL-Derby gegen den TBV Lemgo feierten die Schützlinge einen hoch verdienten 29:24 (13:12) Heimsieg und unterstrichen wieder einmal zu welchen Leistungen dieses Team in der Merkur Arena in der Lage ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von seiner besten Seite hat sich am heutigen Abend der TuS N-Lübbecke präsentiert und erneut einen großen Namen in der TOYOTA Handball-Bundesliga bezwungen<strong>. </strong>Im OWL-Derby gegen den TBV Lemgo feierten die Schützlinge einen hoch verdienten 29:24 (13:12) Heimsieg und unterstrichen wieder einmal zu welchen Leistungen dieses Team in der Merkur Arena in der Lage ist. Nur die schweren Verletzungen von Heidmar Felixson und Alexandros Alvanos trüben die Lübbecker Glückseligkeit an diesem Abend. „Wir haben wirklich super gespielt und uns den Sieg durch unsere tolle Abwehr und Nikola Blazicko im Tor redlich verdient“, sagte Cheftrainer Patrik Liljestrand.<span id="more-2723"></span></p>
<p>Der TBV Lemgo erwischte im OWL-Derby zwar den besseren Start, doch die Hausherren hatten die Begegnung beim 3:3 schnell wieder ausgeglichen. Eine Schrecksekunde gab es für den TuS in der 10. Spielminute, als Heidmar Felixson nach einem Antritt ohne Fremdeinwirkung verletzt liegen blieb und danach nicht mehr weiterspielen konnte. Der Isländer hat sich aller Voraussicht nach einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen.</p>
<p>Der TuS N-Lübbecke zeigte sich von der Felixson-Verletzung aber nur kurz geschockt und glänzte im ersten Spielabschnitt mit einer sehr starken Abwehrleistung. Verlassen konnten sich die Gastgeber auch wieder auf Torhüter Nikola Blazicko. Der Kroate zeigte &#8211; wie schon beim letzten Spiel in Flensburg – zu Beginn eine klasse Leistung.</p>
<p>Da die TuS-Defensive um Keeper Blazicko den Angriff der Gäste fast zur Wirkungslosigkeit brachte, erspielten sich die Hausherren bis zur 21. Spielminute eine verdiente 9:6 Führung. In der Endphase der ersten 30 Minuten setzte der TuS N-Lübbecke vor allem durch seine rechte Angriffseite die Akzente. Kapitän Thorir Olafsson und Alexandros Alvanos hatten maßgeblichen Anteil daran, dass die „Rot-Sch warzen“ mit einer 13:12 Führung in die Halbzeit gingen.</p>
<p>Die ersten Minuten nach der Pause gehörten eindeutig dem TuS N-Lübbecke, der seinen Vorsprung zunächst auf 16:12 ausbaute und dann in Unterzahl durch zwei Treffer von Michal Jurecki weiter auf 18:12 erhöhte. Erst danach gelang den Gästen durch Bechtloff der erste Treffer im zweiten Spielabschnitt. Die Abwehr des TuS N-Lübbecke war zwar weiterhin das Prunkstück, aber auch der Angriff steigerte sich nach Pause immer mehr und so behielten die Hausherren weiterhin eine komfortable 21:15 Führung (44.).</p>
<p>In dieser Phase hatten die „Rot-Schwarzen“ aber Pech, dass sich mit Alexandros Alvanos ein weiterer Linkshänder des TuS nach einer harten Attacke von Holger Glandorf verletzte. Zudem erhielt Renato Rui eine Zeitstrafe und die Gäste verkürzten auf 21:18 (49.). Dem Dänen Henrik Hansen gelang in dieser Phase aber ein wichtiger Treffer zum 22:18 und ein guter Zweikampf, der zum Siebenmeter und einer Hinausstellung von Svavarsson führte.</p>
<p>Die letzten Minuten in der Merkur Arena versprachen allerdings noch einmal Spannung pur, denn der TBV kam sechs Minuten vor Spielende auf zwei Treffer Differenz heran. Der auf Rückraum Rechts eingewechselte Rui, eine Blazicko-Parade sowie der dritte Treffer von Hansen gaben dem TuS wieder eine 26:22 (56.) Führung. Gäste-Coach Volker Mudrow nahm seine Auszeit und versuchte seiner Mannschaft letzte Impulse zu geben, das Blatt doch noch zu seinen Gunsten zu wenden.</p>
<p>Spätestens nach dem sehr sehenswerten Schlagwurftreffer zum 27:23 durch Tim Remer war aber allen Beteiligten klar, dass der Sieger am heutigen Abend TuS N-Lübbecke heißen würde.</p>
<p><strong>Statistik:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>TuS N-Lübbecke – TBV Lemgo 29:24 (</strong><strong>13:12</strong><strong>)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>TuS N-Lübbecke: </strong>Blazicko (1.-60.min), Putera (n.e.); Loke (3), Felixson (1), Siodmiak, Hansen (3), Jurecki (6), Tluczynski (4/4), O. Tesch, Wiese (n.e), Rui (1), Olafsson (7) Alvanos (3), Remer (1).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>TBV Lemgo: </strong>Lichtlein (ab 26.), Galia (1.-25.min); Ilyes (1), Preiß (1), Bechtloff (7), Glandorf (2), Schmetz (4/2), Kehrmann (2), Mocsai (2), Strobel (2/2), Hermann, Svavarsson (3), Geirsson, Kubes</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Siebenmeter: </strong>4/4<strong> &#8211; </strong>5/4 Strobel scheitert an Blazicko (18.)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Strafminuten: </strong>10:10 Alvanos (19.), Hansen (29.), Olafsson (36., 59.), Rui (46.) &#8211; Kubes (17.), Preiß (38., 43.), Glandorf (44.), Svavarsson (51.)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schiedsrichter: </strong>Bernd und Reiner Methe (Vellmar)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zuschauer: </strong>2388</p>
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		<title>Saisonaus für Alvanos – Felixson ebenfalls verletzt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:05:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der TuS N-Lübbecke hat den Sieg gegen den TBV Lemgo mehr als teuer bezahlen müssen. Mit den beiden Linkshändern Alexandros Alvanos und Heidmar Felixson müssen die Rothemden zwei Schwerverletzte beklagen. Ganz schlimm hat es Alvanos erwischt. Der griechische Nationalspieler wurde in der 44. Spielminute bei einem Torwurf von Lemgos Holger Glandorf attackiert und blieb verletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der TuS N-Lübbecke hat den Sieg gegen den TBV Lemgo mehr als teuer bezahlen müssen. Mit den beiden Linkshändern Alexandros Alvanos und Heidmar Felixson müssen die Rothemden zwei Schwerverletzte beklagen. Ganz schlimm hat es Alvanos erwischt. Der griechische Nationalspieler wurde in der 44. Spielminute bei einem Torwurf von Lemgos Holger Glandorf attackiert und blieb verletzt im Torkreis liegen. Alvanos wurde direkt ins Lübbecker Krankenhaus gebracht und genauer untersucht.<span id="more-2721"></span></p>
<p>Dort wurde eine schwere Gelenkluxation in der Wurfschulter diagnostiziert. „Bei Alex ist das Gelenk ausgekugelt und die Bänder sind auch beschädigt“, so die niederschmetternde Diagnose von Teammanager Zlatko Feric. „Wir werden morgen Vormittag entscheiden, wann und wo Alex operiert wird“, ergänzt der Kroate. Eines ist jedenfalls schon jetzt klar – diese Saison ist für den Linkshänder definitiv gelaufen. „Das ist natürlich eine Katastrophe für uns“, so ein niedergeschlagener Cheftrainer Patrik Liljestrand.</p>
<p>Mit Heidmar Felixson hat sich zu allem Unglück ein weiterer Linkshänder schwer verletzt – allerdings ohne Fremdeinwirkung. Der Isländer brach nach einem Antritt in der Anfangsphase der Begegnung mit schmerzverzerrtem Gesicht zusammen. „Heidmar hat sich einen großen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen. Ich denke, er wird mindestens 5-6 Wochen ausfallen, ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, dass er vielleicht beim Final Four wieder dabei ist“, so Patrik Liljestrand.</p>
<p>Somit hat der TuS N-Lübbecke aktuell drei Langzeitverletzte zu beklagen. TuS-Coach Liljestrand steht in den kommenden Wochen vor der schweren Aufgabe, trotz der angespannten Personalsituation eine schlagkräftige Mannschaft zu formen.</p>
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		<title>TuS N-Lübbecke vs TBV Lemgo</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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