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	<title>TuS N-Lübbecke - Toyota-Handball-Bundesliga - powered by www.twotypes.de &#187; Dezember 2009</title>
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		<title>&#8220;Oh wie ist das schön&#8230;&#8221; TuS begeistert Fans gegen Rhein-Neckar Löwen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:44:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast 3000 fantastische Zuschauer haben ihren Besuch in der Merkur Arena am heutigen Abend mit Sicherheit nicht bereut, denn mit einer sensationellen Leistung hat der TuS N-Lübbecke das Jahr 2009 beendet. Gegen die hoch eingeschätzten Rhein-Neckar Löwen feierten die Schützlinge von Cheftrainer Patrik Liljestrand einen völlig verdienten 31:26 (16:10) Heimsieg. „Das war mit Sicherheit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 3000 fantastische Zuschauer haben ihren Besuch in der Merkur Arena am heutigen Abend mit Sicherheit nicht bereut, denn mit einer sensationellen Leistung hat der TuS N-Lübbecke das Jahr 2009 beendet.<span id="more-2480"></span> Gegen die hoch eingeschätzten Rhein-Neckar Löwen feierten die Schützlinge von Cheftrainer Patrik Liljestrand einen völlig verdienten 31:26 (16:10) Heimsieg. „Das war mit Sicherheit die beste Saisonleistung von uns. Ich bin super zufrieden mit der Mannschaft“, freute sich Patrik Liljestrand. Neben einem überragenden Nikola Blazicko im Lübbecker Kasten, erwies sich Tomasz Tluczynski als sicherer Vollstrecker. Der Pole erzielte elf Tore aus zwölf Versuchen und lieferte sein bestes Spiel im Dress der Rothemden ab. Alexandros Alvanos erwies sich gegen seinen alten Verein ebenfalls als Aktivposten und hatte nicht nur wegen seiner sechs Treffer maßgeblichen Anteil an diesem überraschenden Erfolg.</p>
<p>Der TuS N-Lübbecke zeigte sich im letzten Spiel des Jahres von seiner allerbesten Seite. Gegen die favorisierten Rhein-Neckar Löwen waren die „Rot-Schwarzen“ bis in die Haarspitzen motiviert. Vor einer fantastischen Kulisse waren die Hausherren zu Spielbeginn die eindeutig bessere Mannschaft und konnten sich bis zur 17. Spielminute sogar eine 11:5 Führung herauswerfen. Die Gäste fanden in den ersten Minuten überhaupt nicht zu ihrem Spielrhythmus, während beim TuS alles funktionierte. Die Quote aus dem Positionsangriff war sensationell gut und mit steigendem Selbstvertrauen klappten auch die Kabinettstückchen wie das Tor zum 11:5 durch Alexandros Alvanos, dass der Grieche per herrlichem Rückhandwurf erzielte. In der Abwehr standen die Rothemden ebenfalls ihren Mann und die freien Wurfchancen, die sich die Gäste erarbeiteten waren zumeist eine sichere Beute des toll haltenden Nikola Blazicko.</p>
<p>Bis zum Halbzeitpfiff setzten die Hausherren ihren tollen Lauf weiter fort und gingen daher auch mit einer mehr als verdienten 16:10 Halbzeitführung in die Kabine. „Das war eine der besten Halbzeiten, die ich je vom TuS N-Lübbecke gesehen habe“, freute sich Geschäftsführer Uwe Kölling über die tolle Leistung im ersten Spielabschnitt.</p>
<p>Nach der Pause schloss Artur Siodmiak, der erneut eine starke Leistung in Abwehr und Angriff zeigte, den ersten TuS-Angriff erfolgreich zum 17:10 ab. Nach dem 18:12 erlaubten sich die Hausherren aber ihre erste kleine Schwächephase, die die Gäste sofort dazu nutzten, den Rückstand auf 18:16 zu verkürzen. Patrik Liljestrand reagierte sofort und versuchte seine Spieler in einer Auszeit wieder neu einzuschwören. Dies gelang auch, denn Alexandros Alvanos, Heidmar Felixson und der am heutigen Abend überragende „Tomek“ Tluczynski erhöhten für die Hausherren wieder auf 22:16 (43.).</p>
<p>Die Gäste kämpften sich bis zur 50. Spielminute auf 23:20 heran, so dass die Schlussphase noch einmal Spannung versprach. Die starke Achse Alvanos und Siodmiak sowie zwei Treffer von Michal Jurecki brachte aber wieder sechs Tore Abstand zwischen beide Teams. Allmählich glaubte auch der letzte der knapp 3000 begeisterten Zuschauer in der Merkur Arena an die faustdicke Überraschung und so erhoben sich die TuS-Fans bereits sieben Minuten vor Spielende von ihren Sitzen und applaudierten ihrem Team frenetisch. Als der ganz starke Nikola Blazicko in der 56. Minute seinen zweiten Siebenmeter parierte, verwandelte sich die Merkur Arena endgültig in ein Lübbecker Tollhaus und die Fans feierten zusammen mit ihren Helden den Sensationssieg.</p>
<p>Einziger Wehrmutstropfen am heutigen Abend ist, dass der TuS N-Lübbecke jetzt in die Winterpause geht und die TuS-Fans sich bis zum Februar gedulden müssen, ehe ihre Lieblinge zu neuen Höhenflügen ansetzen werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Statistik:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>TuS N-Lübbecke – Rhein-Neckar Löwen 31:26 (16:10)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>TuS N-Lübbecke: </strong>Blazicko (1.-60.min), Putera (n.e.); Bartsch (n.e.), Felixson (2), Siodmiak (5), Hansen (1), Jurecki (4), A. Tesch (n.e.), Tluczynski (11/5), O. Tesch, Wiese (n.e.), Rui, Niemeyer (2), Alvanos (6/1).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rhein-Neckar Löwen: </strong>Szmal (ab 11.min), Fritz (1.-10.,min); Gensheimer (4/4), Roggisch (1), Harbok (2), Bielecki (6) Manojlovic (n.e.), Gudjonsson (1), Stefansson (6/1), Müller (1), Klimovets, Myrhol (1), Sigurdsson (1), Groetzki<strong> </strong>(3)<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Siebenmeter: </strong>6/5– 7/5 Tluczynski neben das Tor (57.) &#8211; Gensheimer scheitert an Blazicko (31.), Stefansson an Blazicko (56.)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Strafminuten: </strong>8:10<strong> </strong>Tesch (22.), Alvanos (45.), Jurecki (54., 57.) -<strong> </strong>Myrhol (13.), Roggisch (43., 57.), Gensheimer (44.), Harbok (51.)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schiedsrichter: </strong>Bernd und Reiner Methe (Vellmar)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zuschauer: </strong>2950</p>
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		<title>Kontinuität: TuS setzt bis 2011 auf Liljestrand!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 15:29:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der TuS N-Lübbecke kann eine weitere Vertragsverlängerung bekannt geben. Nachdem bereits der Vertrag von Abwehrchef Artur Siodmiak bis 2012 verlängert wurde, hat sich der Verein auch auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Cheftrainer Patrik Liljestrand verständigt. Beide Seiten einigten sich darauf&#8230;den zum Saisonende auslaufenden Vertrag des Schweden, bis zum 30.06.2011 zu verlängern. „Nach den Diskussionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der TuS N-Lübbecke kann eine weitere Vertragsverlängerung bekannt geben. Nachdem bereits der Vertrag von Abwehrchef Artur Siodmiak bis 2012 verlängert wurde, hat sich der Verein auch auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Cheftrainer Patrik Liljestrand verständigt. Beide Seiten einigten sich darauf&#8230;<span id="more-2475"></span>den zum Saisonende auslaufenden Vertrag des Schweden, bis zum 30.06.2011 zu verlängern. „Nach den Diskussionen im November haben wir viel intern miteinander gesprochen. Die positiven Gespräche haben dazu geführt, dass beide Seiten gestärkt aus der Situation hervorgegangen sind. Daher haben wir die Entscheidung getroffen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten“, erklärt Wirtschaftsbeiratssprecher Armin Gauselmann. „Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Patrik“, ergänzt TuS-Geschäftsführer Uwe Kölling. „Es macht Riesenspaß mit dieser Mannschaft zu arbeiten. Wir haben viel Potential und können in dieser Konstellation noch viel erreichen“, ist sich Cheftrainer Patrik Liljestrand sicher.</p>
<p>Der 43-jährige hat seit dem Sommer 2008 das Lübbecker Trainerzepter in der Hand. Unter seiner Regie schaffte der TuS N-Lübbecke mit stolzen 66:2 Punkten souverän den sofortigen Wiederaufstieg in die TOYOTA Handball-Bundesliga. In diesem Sommer feierte Liljestrand dann sein Trainerdebüt in der „stärksten Liga der Welt“. Der Saisonstart verlief für die „Rot-Schwarzen“ mehr als viel versprechend. Dabei ragten mit Sicherheit der Punktgewinn in Gummersbach und der Heimerfolg über die SG Flensburg-Handewitt aus mehreren guten Leistungen heraus.</p>
<p>Nach dem deutlichen Pokalerfolg über den SC Magdeburg verflog die Aufstiegseuphorie am Wiehen aber ein wenig, denn die Rothemden leisteten sich im November mehrere schwache Auftritte hintereinander. In dieser schweren Phase rückten Trainer und Mannschaft noch enger zusammen und fanden seit dem Heimspiel gegen den THW Kiel gemeinsam den Weg aus der Talsohle. „Die Entwicklung der Mannschaft hat natürlich etwas Zeit gedauert. Nach unserem tollen Saisonstart war es aber normal, dass es auch mal Rückschläge gibt. Jetzt ist der Entwicklungsprozeß aber deutlich fortgeschritten und unser Konzept fängt an zu greifen“, erklärt Liljestrand.</p>
<p>Durch die Erfolge gegen Balingen und Melsungen im Dezember beenden die „Liljestrand-Schützlinge“ die Hinrunde auf einem respektablen 11. Tabellenplatz. Hätten die „Rot-Schwarzen“ nicht vier Spiele mit nur einem Tor Unterschied verloren, wäre sogar noch mehr möglich gewesen. Im DHB-Pokal liegt der TuS ebenfalls noch aussichtsreich im Rennen und hat die große Chance sich Anfang Februar erstmalig für das Final Four in Hamburg zu qualifizieren. „Ich denke, wir können im nächsten Jahr richtig angreifen. Die Mannschaft hat das Zeug dazu, einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen“, gibt sich Patrik Liljestrand optimistisch für die Zukunft.</p>
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		<title>Topspiel zum Jahreswechsel &#8211; Rhein-Neckar Löwen gastieren in Lübbecke</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 12:07:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss des Jahres 2009 wartet auf die Fans des TuS N-Lübbecke noch einmal ein richtiger Handball-Leckerbissen. Mit den Rhein-Neckar-Löwen gastiert zum Jahresausklang ein absolutes Top-Team in der Merkur-Arena. „Die Rhein-Neckar Löwen verfügen über einen tollen Kader mit fast ausschließlich Nationalspielern. Ich erwarte von meiner Mannschaft zwar keinen Sieg, aber wenn unser Publikum wieder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss des Jahres 2009 wartet auf die Fans des TuS N-Lübbecke noch einmal ein richtiger Handball-Leckerbissen. Mit den Rhein-Neckar-Löwen gastiert zum Jahresausklang ein absolutes Top-Team in der Merkur-Arena.<span id="more-2472"></span> „Die Rhein-Neckar Löwen verfügen über einen tollen Kader mit fast ausschließlich Nationalspielern. Ich erwarte von meiner Mannschaft zwar keinen Sieg, aber wenn unser Publikum wieder wie gewohnt hinter der Mannschaft steht, können wir vielleicht eine Überraschung schaffen“, baut Cheftrainer Patrik Liljestrand auf die Unterstützung der Lübbecker Zuschauer.</p>
<p>Die Rhein-Neckar Löwen wurden vor der Saison von vielen Experten als Meisterschaftskandidat gehandelt. Gegen die Konkurrenz aus Kiel und Hamburg waren die Badener aber in den direkten Duellen machtlos. Hinzu kamen die unerwarteten Niederlagen gegen Flensburg und in Berlin sowie ein Unentschieden beim VfL Gummersbach, so dass die Löwen aktuell nur auf dem 4. Tabellenplatz stehen. Für Patrik Liljestrand ist aber klar, dass „die Rhein-Neckar Löwen in spätestens ein bis zwei Jahren ganz oben stehen werden. Sie haben mit Ola Lindgren und Kent-Harry Andersson ein hervorragendes Trainergespann und verfügen über ein sehr gutes Konzept“, lobt Liljestrand die Mannheimer. In den letzten beiden Spielen haben die Rhein-Neckar Löwen wieder zu alter Leistungsstärke gefunden und sowohl die HSG Düsseldorf als auch die HSG Wetzlar deutlich in die Schranken gewiesen. „Wir müssen uns im Vergleich zu dem Melsungen-Spiel noch einmal steigern und vor allem in der Abwehr hellwach sein“, fordert Patrik Liljestrand.</p>
<p>Für Alexandros Alvanos ist die morgige Partie natürlich von besonderer Bedeutung. Der Grieche stand bis Ende Oktober noch in Diensten der Rhein-Neckar Löwen, ehe er zum TuS wechselte. „Die Rhein Neckar-Löwen sind der klare Favorit, aber der Favorit verlässt das Parkett nicht immer als Sieger“, weiß Alvanos und ergänzt: „Natürlich haben die Löwen eine sehr starke Mannschaft. Aber wir haben ebenfalls eine gute Truppe beisammen und müssen uns auf keinen Fall verstecken“, rechnet sich der Linkshänder durchaus Chancen gegen seine alte Mannschaft aus, in der er zu Gudjon Valur Sigurdsson, Siarhei Harbok und dem ehemaligen Lübbecker Slawomir Szmal noch regelmäßig Kontakt hat.</p>
<p>Der TuS N-Lübbecke wird Morgen jedenfalls alles daran setzen, den favorisierten Rhein-Neckar Löwen ein Bein zu stellen und gleichzeitig den eigenen Fans einen schönen Jahresausklang zu bescheren.</p>
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		<title>Verletzungen: Oafsson und Remer fallen weiter aus</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:13:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der gestrigen Pressekonferenz ereilten Cheftrainer Patrik Liljestrand keine guten Neuigkeiten. Mannschaftsarzt Dr. med. Michael Dickob teilte dem Schweden per Telefon mit, dass er weiterhin&#8230; auf seinen Kapitän Thorir Olafsson und Linksaußen Tim Remer verzichten muss. Bei Olafsson ist der vor knapp drei Wochen erlittene Muskelfaserriss noch immer nicht ganz verheilt, so dass ein Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der gestrigen Pressekonferenz ereilten Cheftrainer Patrik Liljestrand keine guten Neuigkeiten. Mannschaftsarzt Dr. med. Michael Dickob teilte dem Schweden per Telefon mit, dass er weiterhin&#8230;<span id="more-2469"></span> auf seinen Kapitän Thorir Olafsson und Linksaußen Tim Remer verzichten muss. Bei Olafsson ist der vor knapp drei Wochen erlittene Muskelfaserriss noch immer nicht ganz verheilt, so dass ein Einsatz des 30-jährigen im Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen ein zu großes Risiko wäre.</p>
<p>Remer´s Verletzung stellte sich bei der gestrigen MRT-Untersuchung sogar als Innenbandanriss im rechten Knie heraus. Damit muss der Niederländer mehrere Wochen pausieren und kann auch nicht an den Lehrgängen der holländischen Nationalmannschaft im Januar teilnehmen. „Wenn alles gut läuft, werde ich aber im ersten Pflichtspiel im neuen Jahr wieder spielen können“, erklärt Remer.</p>
<p>Wieder genesen ist Heidmar Felixson. Der Linkshänder hat die schwere Erkältung von den Weihnachtstagen auskuriert und wird gegen die Rhein-Neckar Löwen auflaufen können.</p>
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		<title>Vertragsverlängerung: Artur Siodmiak bleibt bis 2012!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:35:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der TuS N-Lübbecke kann sich weiterhin auf die Dienste von Artur Siodmiak verlassen. Der Vertrag mit dem 34-jährigen wurde bis zum 30.06.2012 verlängert. Siodmiak, der 2008 von den Kadetten Schaffhausen&#8230; nach Lübbecke kam, entwickelte sich von seiner ersten Saison an zum Leistungsträger bei den „Rot-Schwarzen“. Seine Stärken als Abwehrchef spielt der Pole sowohl beim TuS, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der TuS N-Lübbecke kann sich weiterhin auf die Dienste von Artur Siodmiak verlassen.<strong> </strong>Der Vertrag mit dem 34-jährigen wurde bis zum 30.06.2012 verlängert. Siodmiak, der 2008 von den Kadetten Schaffhausen&#8230;<span id="more-2466"></span> nach Lübbecke kam, entwickelte sich von seiner ersten Saison an zum Leistungsträger bei den „Rot-Schwarzen“. Seine Stärken als Abwehrchef spielt der Pole sowohl beim TuS, als auch in der polnischen Nationalmannschaft regelmäßig aus. Auch am gegnerischen Kreis ist der 34-jährige stets gefährlich und setzt seine Mitspieler immer wieder mit gekonnten Sperren in Szene. Spätestens seit dem Weitwurftor bei der Weltmeisterschaft 2009 in Kroatien ist Siodmiak in Polen zum Held einer ganzen Nation aufgestiegen.</p>
<p>„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der Verein mit Artur verlängert hat. Er ist unser Abwehrchef und hat auch in der letzten Zeit gut im Angriff gespielt. Mit dieser Entscheidung zeigt der Verein, dass er in den kommenden Jahren etwas erreichen möchte“, bewertet Cheftrainer Patrik Liljestrand die Vertragsverlängerung. „Artur ist seit seinem Wechsel zu uns eine feste Größe im Team. Seine Leistungen in der Abwehr haben der Mannschaft oftmals die nötige Stabilität gegeben und werden dies auch zukünftig tun“, ist sich Teammanager Zlatko Feric sicher.</p>
<p>Siodmiak selbst freut sich natürlich über die Verlängerung seines Vertrages. „Ich habe mich in Lübbecke von Beginn an sehr wohl gefühlt und freue mich, dass ich noch zwei weitere Jahre für den TuS auflaufen werde. Ich hoffe, dass ich meinen Anteil dazu leisten werde, dass wir in den kommenden Spielzeiten erfolgreich sind.“</p>
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