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	<title>TuS N-Lübbecke - Toyota-Handball-Bundesliga - powered by www.twotypes.de &#187; September 2009</title>
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	<description>Webseiten TuS N-Lübbecke</description>
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		<title>„Der Blick geht nach vorn“ – TuS startet Vorbereitung auf Lemgo</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:55:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das unnötige Unentschieden gegen GWD Minden ist von den Spielern des TuS N-Lübbecke langsam aber sicher verdaut worden. Nach der „Englischen Woche“ mit drei Pflichtspielen gab TuS-Trainer Patrik Liljestrand seinem Team zwei freie Trainingstage. „Wir hatten viele angeschlagene Spieler, da hätte es wenig Sinn gemacht voll zu trainieren“, erklärt Patrik Liljestrand. Eine Erklärung für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das unnötige Unentschieden gegen GWD Minden ist von den Spielern des TuS N-Lübbecke langsam aber sicher verdaut worden. Nach der „Englischen Woche“ mit drei Pflichtspielen gab TuS-Trainer Patrik Liljestrand seinem Team zwei freie Trainingstage. „Wir hatten viele angeschlagene Spieler, da hätte es wenig Sinn gemacht voll zu trainieren“, erklärt Patrik Liljestrand. <span id="more-1944"></span></p>
<p>Eine Erklärung für die letzten Minuten im 56. Mühlenkreisderby hat der Schwede auch drei Tage später noch nicht. „Ich denke, so etwas kann man nicht erklären. Wichtig ist, dass uns so etwas nicht noch einmal passiert und wir aus unseren Fehlern lernen“, sagt Liljestrand.</p>
<p>„Natürlich mussten wir die Partie gewinnen, da gibt es keine zwei Meinungen. Wir waren in einigen Situationen, besonders bei den Abprallern nicht richtig dabei. Das gilt es zu verbessern“, blickt Liljestrand nach vorn. Die Spieler der „Rot-Schwarzen“ haben die Fehler aus dem Minden-Spiel intern angesprochen. „Wir haben uns zusammengesetzt und natürlich alles aufgearbeitet“, verrät Arne Niemeyer. „Wir müssen jetzt damit leben und den Rückschlag verdauen. Am Wochenende haben wir die erste Chance auf Wiedergutmachung“, so Niemeyer.</p>
<p>Das OWL-Derby beim TBV Lemgo wird natürlich alles andere als eine leichte Aufgabe für die „Liljestrand-Schützlinge“. Die Lemgoer mussten beim 30:31 in Wetzlar in ihre erste Niederlage einwilligen. „Das ist natürlich kein Vorteil für uns, aber wir wollen versuchen die Fehler aus dem letzten Spiel zu korrigieren“, so der Cheftrainer.</p>
<p>Große Sorgen bereitet dem TuS N-Lübbecke weiterhin die Verletzung von Michal Jurecki. „Die Schwellung im Knie ist zwar zurückgegangen, aber ich habe immer noch Schmerzen“, erklärt der 24-jährige. „In den letzten Tagen ist kaum Besserung eingetreten“, ergänzt Jurecki. Am Donnerstag wird sich der Pole noch einmal zu Mannschaftsarzt Dr. med. Michael Dickob begeben, wo geklärt werden soll, wann Jurecki wieder in das Mannschaftstraining einsteigen kann. Daher scheint sein Einsatz am kommenden Samstag eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Die gestrige  MRT-Untersuchung bei Henrik Hansen erbrachte keinen Befund. Der Däne ließ sich in den vergangenen Tagen intensiv behandeln und fühlt sich deutlich besser. „Ich bin weitestgehend schmerzfrei und will spätestens am Donnerstag wieder mittrainieren. Wenn nach den Einheiten keine Probleme auftreten, werde ich am Samstag wohl spielen können“, so der 30-jährige.</p>
<p>Einem Einsatz von Heidmar Felixson steht ebenfalls nichts im Wege, denn die Wadenverletzung stellte sich zum Glück als nicht so gravierend heraus.</p>
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		<title>Fanclubs setzen gemeinsames Ausrufezeichen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:31:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[September 2009]]></category>
		<category><![CDATA[TuS-Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die befreundeten Fanclubs der Derbyrivalen TuS und GWD, die Lübbecker Red Devils und der Fanclub Grün-Weiß aus Minden, verdeutlichten im Vorfeld des 56. Aufeinandertreffens ihre Einstellung zueinander und zum Handballsport allgemein. In einer gemeinsam initiierten Aktion bezogen sie eindeutig Stellung gegen Fanrivalität, Randale und Gewalt im Sport. Dieses wurde durch ein großes Transparent, welches von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die befreundeten Fanclubs der Derbyrivalen TuS und GWD, die Lübbecker Red Devils und der Fanclub Grün-Weiß aus Minden, verdeutlichten im Vorfeld des 56. Aufeinandertreffens ihre Einstellung zueinander und zum Handballsport allgemein. In einer gemeinsam initiierten Aktion bezogen sie eindeutig Stellung gegen Fanrivalität, Randale und Gewalt im Sport.<span id="more-1926"></span></p>
<p>Dieses wurde durch ein großes Transparent, welches von Mitgliedern beider Fanclubs vor der Halle ausgebreitet wurde, den Derbybesuchern offensichtlich zur Kenntnis gebracht. Zeitgleich gingen Fanclubmitglieder beider Lager vor der Merkur-Arena mit Tabletts herum, um den Derbybesuchern &#8220;grünes und rotes Blut&#8221; anzubieten.<br />
Auch objektive Derby-Besucher waren voll des Lobes über diese Idee und beteiligten sich spontan schon auf dem Parkplatz, um das benötigte &#8220;Equipment&#8221; zur Merkur-Arena zu transportieren.</p>
<p>Vor dem Anpfiff zum 56. Mühlenkreisderby trugen die Fanclubs Grün-Weiß und Red Devils e.V. das Transparent zusätzlich gemeinsam über das Parkett der Merkur-Arena, um ihre Intention auch hier noch einmal zu verdeutlichen. So wurden auch die Derby-Besucher erreicht, die auf Grund der zum Derby strömenden Zuschauerschar, die Botschaft vor der Halle nicht mitbekommen hatten.</p>
<p>Man kennt und respektiert sich eben und das ist auch gut so! Rivalität hat auf den Tribünen und auch sonst unter Fans nichts verloren, sondern soll nur sportlich seine Berechtigung haben. Diese Tatsache in aller Deutlichkeit in die Öffentlichkeit zu transportieren, war die Idee und Kernaussage dieser Aktion.</p>
<p>Legt man die Stimmung rund um das 56. Derby zu Grunde, muss diese gemeinsame Aktion als durchschlagender Erfolg gewertet werden. Sowohl vor, als auch während und nach dem Spiel kam es zu keinerlei negativen Randerscheinungen. Wohl nur sehr selten haben die Derby-Besucher solch eine angenehme Atmosphäre erlebt, in der die Rivalität den Protagonisten auf dem Parkett überlassen blieb. Dieses ist umso erstaunlicher, wenn man sich den Spielverlauf betrachtet. Hier gebührt allen Zuschauern ein extra großes Lob, verbunden mit der Hoffnung, dass sich diese Einstellung für alle Zukunft manifestiert.</p>
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		<title>Ein Spiel dauert 60 Minuten &#8211; TuS verschenkt Derbysieg</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 18:38:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[September 2009]]></category>
		<category><![CDATA[TuS-Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[In der 56. Spielminute war der 21. Sieg im Mühlekreisderby für den TuS N-Lübbecke zum Greifen nahe. Mit 23:18 führten die Hausherren gegen GWD Minden und hatten alle Trümpfe auf ihrer Seite. Doch in der Schlussphase agierten die Lübbecker viel zu überhastet und nicht clever genug und ermöglichten den Gästen so noch einen Punkt. „Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der 56. Spielminute war der 21. Sieg im Mühlekreisderby für den TuS N-Lübbecke zum Greifen nahe. Mit 23:18 führten die Hausherren gegen GWD Minden und hatten alle Trümpfe auf ihrer Seite. Doch in der Schlussphase agierten die Lübbecker viel zu überhastet und nicht clever genug und ermöglichten den Gästen so noch einen Punkt. „Das war natürlich ein verlorener Punkt für uns. Da müssen wir uns einfach cleverer anstellen“, ärgerte sich Cheftrainer Patrik Liljestrand.<span id="more-1900"></span></strong></p>
<p>Zudem müssen die Hausherren mit Henrik Hansen (Leiste) und Heidmar Felixson (Wade) zwei weitere Verletzungen beklagen. Beide werden sich am Montag in ärztliche Obhut begeben.</p>
<p>Die Spieler von GWD bejubelten ihren zweiten Auswärtspunkt wie einen Sieg. „Ich muss meine Mannschaft für die kämpferische Einstellung loben. Unser Punkt ist zwar etwas glücklich, aber wir haben uns nicht aufgegeben und sind für unseren Einsatz belohnt worden“, erklärte Gäste-Coach Richard Ratka. Die Mindener mussten mit Anders Henriksson (Verdacht auf offenen Nasenbeinbruch) ebenfalls einen Verletzten hinnehmen.</p>
<p>Der TuS N-Lübbecke musste, wie erwartet, auf seinen gefährlichsten Angreifer verzichten. Michal Jurecki konnte wegen seiner Knieverletzung leider nicht spielen. Glücklicherweise konnte Arne Niemeyer kurz vor der Partie grünes Licht für seinen Einsatz geben. Niemeyer begann daher auch im linken Rückraum, während Henrik Hansen die Spielmacherposition bekleidete.</p>
<p>Die Anfangsphase zwischen beiden Teams verlief ausgeglichen, wobei die Gäste zunächst eine knappe Führung erzielen konnte. Der TuS N-Lübbecke kam in den ersten Minuten vor allem über die rechte Angriffsseite zu Torerfolgen. Kapitän Olafsson zeigte sich als sicherer Vollstrecker.</p>
<p>Nachdem der TuS einen 5:8 Rückstand in den 8:8 Ausgleich verwandeln konnte, lag die erste Führung in der Luft. Doch beim Wurf von Niemeyer stand der Pfosten im Weg. Die Gäste konnten aber nach drei Treffern von  Anders Henriksson und einem Gegenstoß von Schmidt mit 8:12 davonziehen. Vor allem am K reativspiel im Angriff haperte es bei den „Rot-Schwarzen“ in der ersten Halbzeit, so dass die Deckung der Gäste zu selten in Verlegenheit gebracht wurde.</p>
<p>In den letzten sechs Minuten vor der Halbzeit steigerte sich der TuS aber erheblich. In der Abwehr ließen die „Rot-Schwarzen“ keine weiteren Treffer mehr zu und auch im Angriff lief jetzt mehr zusammen. Ein herrlicher Hüftwurf von Henrik Hansen brachte den 12:12 Ausgleich, gleichbedeutend mit dem Halbzeitstand.</p>
<p>In der 36. Minute war es dann endlich soweit. Vom Siebenmeterpunkt erzielte Tomasz Tluczynski die erste Führung für den TuS N-Lübbecke. Die Gäste konterten aber umgehend durch Treffer von Schmidt und Just zum 14:15 (40.).</p>
<p>Das Spiel drehte sich jetzt aber im Minutentakt, denn die Hausherren legten durch Niemeyer, Tluczynski, Olafsson und Siodmiak einen 4:0 Lauf zum 18:15 hin. Die Stimmung in der ausverkauften Merkur Arena kam allmählich auf ihren Siedepunkt. Helmdach verkürzte auf 18:16, doch die ersten Feldtore von Lars Friedrich und Tim Remer brachten die Lübbecker mit 20:16 (45.) in Front. Gäste-Trainer Richard Ratka war gezwungen seine Auszeit zu nehmen.</p>
<p>Die Abwehr der Rothemden war in der gesamten zweiten Halbzeit sehr aufmerksam und ließ den Angriff der „Grün-Weißen“ kaum noch zur Entfaltung kommen. Durch die gewonnenen Bälle in der Abwehr konnten die pfeilschnellen Außen Remer und Olafsson immer wieder zu leichten Toren kommen.</p>
<p>Zehn Minuten vor Spielende mussten die Lübbecke aber noch einmal eine heikle Situation überstehen, denn Abwehrchef Artur Siodmiak, der in der Deckung eine ganz starke Vorstellung zeigte, musste auf die Strafbank. Der TuS überstand diese Phase aber durch ein Tor von Friedrich und einer Parade von Blazicko unbeschadet.</p>
<p>Der 23:18 Treffer vom erneut überragenden Olafsson, besorgte die erste fünf Tore Führung der Hausherren vier Minuten vor Schluß. Die Zuschauer hielt es jetzt nicht mehr auf ihren Sitzplätzen. Die meisten Besucher feierten schon den 21. Derbysieg des TuS N-Lübbecke.</p>
<p>Doch urplötzlich riss beim TuS N-Lübbecke komplett der Faden. Die „Rot-Schwarzen“ ließen glasklare Chancen aus und GWD witterte noch einmal Chancen. Tluczynski scheiterte beim 23:19 vom Siebenmeterpunkt. Im Gegenzug verkürzte Gylfason für GWD. Nach einem Fehler von Friedrich war es erneut Gylfason, der die Gäste weiter heranbrachte.</p>
<p>Die „Rot-Schwarzen“ wirkten jetzt unkonzentriert und leichtsinnig. Schmidt klaute den Ball per Bauerntrick von der Bank und markierte eine Minute vor Schluss den Anschlusstreffer. Nach einem Stürmerfoul von Friedrich bot sich GWD die nicht mehr geglaubte Chance auf einen Punktgewinn. Die Gäste spielten Schmidt auf Linksaußen frei und der verwandelte eiskalt zum 23:23.</p>
<p>Drei Sekunden vor dem Schlusspfiff bot sich dem TuS die letzte Gelegenheit, um dass Spiel noch zu gewinnen. Remer versuchte ein Anspiel auf Felixson, doch der wurde beim Wurfversuch gehindert. Die Pfeife der Unparteiischen blieb aber stumm und so musste sich der TuS zur Enttäuschung seiner Fans mit einem Unentschieden begnügen.</p>
<p><strong>Statistik:</strong></p>
<p><strong>TuS N-Lübbecke – GWD Minden 23:23 (12:12)</strong></p>
<p><strong>TuS N-Lübbecke: </strong>Blazicko (1.-27., ab 31.min., 17/1 Paraden), Putera (28.-30. min, 1 Parade); Friedrich (2), Bartsch, Felixson, Siodmiak (1), Hansen (1), Tluczynski (5/4), Tesch (1), Wiese, Rui, Olafsson (8), Niemeyer (3), Remer (2).</p>
<p><strong>GWD Minden:</strong> Katsigiannis (1.- min., 17/1 Paraden), Medhus (n.e.), Dresrüsse (n.e.); Klesniks, Henriksson (4), Gylfason (4), Helmdach (1), Just (2), Schäpsmeier (2), Madsen (2), Wleklak (1), Schmidt (7/1), Ingimundarson.</p>
<p><strong>Siebenmeter: </strong>6/4-3/1 Tluczynski an den Pfosten (27.) und scheitert an Katsigiannis (58.) – Schmidt neben das Tor (28.) und scheitert an Blazicko (38.)</p>
<p><strong>Strafminuten: </strong>6:8 (Blazicko 28.), Siodmiak (51.), Tesch (59.) – Henriksson (32.), Wleklak (11., 41.), Gylfason (60.)</p>
<p><strong>Schiedsrichter:</strong> Holger Fleisch / Jürgen Rieber</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 3300</p>
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		<title>Pokalauslosung: TuS freut sich auf SC Magdeburg</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:36:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[September 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Herbert Lübking hat dem TuS N-Lübbecke ein interessantes Pokallos beschert. Die „Rot-Schwarzen“ empfangen in der Merkur Arena Erstligakonkurrent SC Magdeburg. „Das ist ein gutes Los. Wir freuen uns auf einen attraktiven Gegner und ein interessantes Spiel“, kommentierte Teammanager Zlatko Feric die Auslosung. „Schön, dass wir ein Heimspiel haben“, freute sich Cheftrainer Patrik Liljestrand. Spieltermin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbert Lübking hat dem TuS N-Lübbecke ein interessantes Pokallos beschert. Die „Rot-Schwarzen“ empfangen in der Merkur Arena Erstligakonkurrent SC Magdeburg. „Das ist ein gutes Los. Wir freuen uns auf einen attraktiven Gegner und ein interessantes Spiel“, kommentierte Teammanager Zlatko Feric die Auslosung. „Schön, dass wir ein Heimspiel haben“, freute sich Cheftrainer Patrik Liljestrand. Spieltermin ist aller Voraussicht nach der 21. Oktober. Dadurch erhält das Spiel eine besondere Note, denn die Bördestädter gastieren auch am 24. Oktober in Lübbecke. Zudem trifft Michal Jurecki damit ein Mal mehr auf seinen Bruder Bartosz, der beim SCM am Kreis spielt und die Lübbecker Fans dürfen sich auf ein Wiedersehen mit den Ex-Lübbeckern Fabian van Olphen und Stian Tönnesen freuen.</p>
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		<title>Große Personalsorgen vor dem &#8220;Spiel der Saison&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 14:06:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sah es zu Beginn der Woche noch richtig gut aus, so haben sich die Vorzeichen beim TuS N-Lübbecke vor dem wichtigen Spiel gegen GWD Minden deutlich verschlechtert. Während die Gäste aller Wahrscheinlichkeit nach in Bestbesetzung antreten können, werden die Lübbecker von erheblichen Verletzungssorgen geplagt. Mit Michal Jurecki und Arne Niemeyer wird Patrik Liljestrand wahrscheinlich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sah es zu Beginn der Woche noch richtig gut aus, so haben sich die Vorzeichen beim TuS N-Lübbecke vor dem wichtigen Spiel gegen GWD Minden deutlich verschlechtert. Während die Gäste aller Wahrscheinlichkeit nach in Bestbesetzung antreten können, werden die Lübbecker von erheblichen Verletzungssorgen geplagt. Mit Michal Jurecki und Arne Niemeyer wird Patrik Liljestrand wahrscheinlich auf seine beiden auffälligsten Spieler verzichten müssen.<span id="more-1893"></span></p>
<p>Jurecki hat nach seiner am Mittwoch erlittenen Knieprellung immer noch starke Schmerzen und auch Flüssigkeit im Gelenk. Sein Einsatz erscheint quasi ausgeschlossen. „Wenn nicht noch ein medizinisches Wunder passiert, wird Michal wohl nicht spielen können“, rechnet Cheftrainer Patrik Liljestrand kaum noch mit dem „Shooter“ des TuS N-Lübbecke.</p>
<p>Ein großes Fragezeichen steht auch hinter Arne Niemeyer. Der 27-jährige laboriert immer noch an den Folgen seines Schleudertraumas und musste das Freitagstraining abbrechen. Bei der heutigen Trainingseinheit konnte Niemeyer ebenfalls nicht mitwirken. „Arne wird Sonntagvormittag noch einmal behandelt werden und dann werden über seinen Einsatz entscheiden“, erklärt Liljestrand.</p>
<p>„Wenn Arne und Michal nicht spielen können, wäre das für uns natürlich eine erhebliche Schwächung“, so der Cheftrainer. Als Ersatz wird Liljestrand erneut Jens Wiese in den Kader berufen. Der Youngster war zusammen mit Heidmar Felixson einer der Sieggaranten beim Pokalerfolg am Mittwoch in Nordhorn-Lingen.</p>
<p>Gute Nachrichten gibt es hingegen von Tim Remer zu berichten. Der Niederländer hat seinen Muskelfaserriss auskuriert und sich für das Mühlenkreisderby fit gemeldet. „Tim hat am Freitag und Samstag ohne Schmerzen trainieren können und wird deshalb auch gegen GWD zum Einsatz kommen“, so Patrik Lilejstrand.</p>
<p><strong>Noch Restkarten an der Abendkasse</strong></p>
<p>Kurzentschlossene können noch Tickets für die mit Spannung erwartete Partie erwerben. An der Abendkasse der Merkur Arena wird es am Sonntag noch ungefähr 100 Stehplatztickets geben. Die Ticketschalter werden um 16:15 Uhr geöffnet.</p>
<p><strong>Pokalauslosung durch Herbert Lübking</strong></p>
<p>Vor dem Spiel wird die TOYOTA Handball-Bundesliga gemeinsam mit dem Deutschen Sportfernsehen die 3. DHB-Pokalrunde auslosen. Die Paarungen werden von Herbert Lübking gezogen.</p>
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