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	<title>TUS &#187; Februar 2010</title>
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		<title>Niederlage im Derby &#8211; TuS bleibt Auswärts ohne Sieg</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 21:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es bleibt dabei, der TuS N-Lübbecke scheint in dieser Saison in fremden Hallen nicht gewinnen zu können. Im 57. Kreisderby unterlagen die Liljestrand-Schützlinge bei GWD Minden mit 28:23 (16:14). Die Lübbecker zeigten einen insgesamt eher bescheidenen Auftritt und ließen in diesem prestigeträchtigen Spiel vieles vermissen. „Minden war heut einfach besser. Wir haben nicht das umsetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt dabei, der TuS N-Lübbecke scheint in dieser Saison in fremden Hallen nicht gewinnen zu können. Im 57. Kreisderby unterlagen die Liljestrand-Schützlinge bei GWD Minden mit 28:23 (16:14). Die Lübbecker zeigten einen insgesamt eher bescheidenen Auftritt und ließen in diesem prestigeträchtigen Spiel vieles vermissen. „Minden war heut einfach besser. Wir haben nicht das umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben“, sagte ein enttäuschter Cheftrainer Patrik Liljestrand nach Spielende.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.tus-n-luebbecke.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2662"></span></p>
<p>Der TuS N-Lübbecke hatte in der ersten Halbzeit vor allem in der Defensive seine Probleme. Die „Rot-Schwarzen“ agierten in ihrem 6:0 Abwehrverbund zu zurückhaltend. Die Mindener Angreifer nutzten die Passivität des TuS immer wieder, um mit Schlagwurftoren zum Erfolg zu kommen. Gegen die Mitte der ersten Halbzeit hatten sich die Hausherren eine 13:9 Führung erspielt. Nach einer Auszeit von Cheftrainer Patrik Liljestrand gingen seine Schützlinge in der Abwehr etwas beherzter zu Werke und nutzten eine Schwächephase der Mindener, um auf 13:12 (26.) zu verkürzen.</p>
<p>GWD-Trainer Schefvert nahm nun ebenfalls sein „Team-Timeout“ und die Mindener setzten sich nach zwischenzeitlichem Ausgleich durch Arne Niemeyer wieder auf 15:13 (28.) ab. Mit dem letzten Angriff hatte der TuS die Chance mit einem Unentschieden in die Halbzeit zu gehen, doch Henrik Hansens Torwurf ging über das Gehäuse und Mindens Schmidt erzielte mit dem Pausenpfiff den 16:14 Halbzeitstand.</p>
<p>Der Start in die zweite Halbzeit ging ebenfalls an die Hausherren, die ihren Vorsprung durch Just und Schäpsmeier auf 18:14 ausbauten. Der TuS N-Lübbecke verkürzte den Rückstand durch Remer und Niemeyer zwar auf 20:18, doch GWD setzte sich wieder auf vier Treffer ab. Bis zur 50. Spielminute liefen die „Rot-Schwarzen“ konsequent einem 3-4 Tore Rückstand hinterher. Insgesamt war die Fehlerquote im TuS-Spiel zu hoch. Wurde ein Ball in der Abwehr gewonnen, konnte im Angriff kein Kapital geschlagen werden und erzielten die Gäste ein Tor, hatte Minden stets die richtige Antwort parat.</p>
<p>Nach dem 26:21 (51.) versuchte Patrik Liljestrand mit einer Umstellung seiner Defensive noch zum Erfolg zu kommen. Tim Remer agierte als vorgezogener Abwehrspieler und versuchte dort die Kreise der GWD-Angreifer zu stören. Da die Rothemden aber in der zweiten Spielhälfte eine zu hohe Fehlerquote im Angriff hatten, kam man nicht mehr für einen Sieg in Frage.</p>
<p>Am Ende bejubelten die Hausherren den zweiten Saisonsieg, während der TuS N-Lübbecke weiterhin auf seinen ersten Auswärtssieg in dieser Spielzeit warten muss. Am kommenden Mittwoch haben die Liljestrand-Schützlinge bei der SG Flensburg-Handewitt die Chance, diese Serie zu durchbrechen.</p>
<p>Statistik:</p>
<p>GWD Minden – TuS N-Lübbecke 28:23 (16:14)</p>
<p>GWD Minden: Medhus, Katsigiannis (1.-60.min); Henriksson (2), Gylfason (2), Just (5), Schäpsmeier (5), Madsen (2), Lommel, Schmidt (7/3), Ingimundarson (2), Putics (2).</p>
<p>TuS N-Lübbecke: Blazicko (1.-34., ab 56.), Putera (35.-55.); Loke (2), Felixson (1), Siodmiak (1), Hansen, Jurecki (2), Tluczynski (4/4), Tesch (1) Rui (1), Niemeyer (2), Alvanos (4), Remer (4)</p>
<p>Siebenmeter: 3/3 – 4/4</p>
<p>Strafminuten: 8:10 Schäpsmeier (15.), Ingimundarson (29., 42.), Schmidt (51.) – Tesch (16.), Rui (20.), Remer (45.), Felixson (55.), Siodmiak (57.)</p>
<p>Schiedsrichter: Hartmann / Schneider</p>
<p>Zuschauer: 4.050</p>
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		<title>Gegenseitiger Respekt &#8211; Alexandros Alvanos trifft seinen Ex-Trainer Ulf Schefvert</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Rainer Placke.
„Ich habe ihm sehr viel zu verdanken“, sagt Alexandros Alvanos über Ulf Schefvert. „Er ist ein sehr intelligenter Spieler mit einer vorbildlichen Einstellung“, sagt Ulf Schefvert über Alexandros Alvanos. Heute (Anwurf 19.45 Uhr) kreuzen sich die Wege des beim TuS N-Lübbecke unter Vertrag stehenden Griechen sowie des seit zwei Wochen als Trainer bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rainer Placke.</p>
<p>„Ich habe ihm sehr viel zu verdanken“, sagt Alexandros Alvanos über Ulf Schefvert. „Er ist ein sehr intelligenter Spieler mit einer vorbildlichen Einstellung“, sagt Ulf Schefvert über Alexandros Alvanos. Heute (Anwurf 19.45 Uhr) kreuzen sich die Wege des beim TuS N-Lübbecke unter Vertrag stehenden Griechen sowie des seit zwei Wochen als Trainer bei GWD Minden wirkenden Schweden im 57. Derby der beiden Handball-Bundesligisten.<span id="more-2658"></span><br />
Sowohl für Alvanos als auch für Schefvert ist es das erste Derby in der Mindener Kampa-Halle. „Ich freue mich sehr darauf, Ulf Schefvert wieder zu sehen. Er hat unglaublich viel für den griechischen Handball getan. Letztlich hat er dafür gesorgt, dass ganz viele von uns Profis geworden sind und in der Bundesliga spielen können“, sagt Alvanos, der großen Respekt vor dem Schweden hat. Schefvert war fünf Jahre lang Trainer der griechischen Nationalmannschaft und formte unter anderem Alvanos zu einem international guten Spieler.</p>
<p>„Er hat uns nicht nur Konzepte beigebracht, sondern vor allem eine profihafte Einstellung. Dafür werde ich ihm immer dankbar sein“, so Alvanos. Größte Erfolge der gemeinsamen Zusammenarbeit waren der sechste Platz bei Olympia 2004 in Athen sowie der sechste Platz bei der darauf folgenden Weltmeisterschaft in Tunesien. „Danach sind wir international wahrgenommen worden“, erinnert sich Alvanos sehr gerne an diese Zeit, in der der Handball in Griechenland populär wurde. Was Alvanos am meisten beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass der „eher ruhige Typ fast immer im richtigen Moment in der Lage war, unsere Emotionen zu wecken“.</p>
<p>Ulf Schefvert möchte auch in seinem ersten Derby Emotionen wecken. „Die werden in diesem Spiel eine große Rolle spielen. Da heißt es manchmal gar nichts, weit besser platziert zu sein“, so Schefvert, der gleichwohl großen Respekt vor Alexandros Alvanos hat. „Er war damals ein ganz junger Spieler, der alles sehr wissbegierig wie ein Schwamm aufgesaugt hat. Es war relativ schnell deutlich, dass er eine gute Karriere vor sich hat“, so Schefvert über den Linkshänder. „Er ist ein sehr schlauer Spieler mit einem guten Auge für die Mitspieler. Das werden wir zu verhindern versuchen“, so Schefvert.</p>
<p>Sowohl der neue Trainer GWD Mindens als auch der griechische Linkshänder des TuS N-Lübbecke freuen natürlich sich auf das heutige Wiedersehen. „Wir wollen endlich den ersten Auswärtssieg landen. Bisher haben wir gegen die unteren Teams nicht so gut ausgesehen, das soll sich ändern. Die Mindener werden unter Ulf Schefvert besonders motiviert sein, doch wir wollen die zwei Punkte unbedingt“, sagt Alvanos. Ulf Schefvert, der um die „Stärke des TuS N-Lübbecke weiß“, wird sich nach dem Derby „lange mit Alexandros Alvanos unterhalten“. „Und vorher möchte ich ihn besiegen“, so der Schwede.</p>
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		<title>Herz, Nerven, Teamgeist &#8211; 57. Mühlenkreisderby verspricht viel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Rainer Placke.
Selten einmal war vor der „Mutter aller Derbys“ der Handball-Bundesliga die Favoritenrolle so deutlich verteilt: Gastgeber und Schlusslicht GWD Minden geht heute (19.45 Uhr) als krasser Außenseiter in die Partie gegen den TuS N-Lübbecke, der nicht zuletzt auf Grund der Verpflichtung von Kreisläufer Frank Løke sowie des erstmaligen Erreichens des Final Four in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rainer Placke.</p>
<p>Selten einmal war vor der „Mutter aller Derbys“ der Handball-Bundesliga die Favoritenrolle so deutlich verteilt: Gastgeber und Schlusslicht GWD Minden geht heute (19.45 Uhr) als krasser Außenseiter in die Partie gegen den TuS N-Lübbecke, der nicht zuletzt auf Grund der Verpflichtung von Kreisläufer Frank Løke sowie des erstmaligen Erreichens des Final Four in Hamburg in den vergangenen Wochen reichlich positive Schlagzeilen schrieb.<span id="more-2652"></span></p>
<p>„Doch das alles zählt in so einem Derby nicht. Da ist es vollkommen egal, welche Position die Vereine aktuell belegen. Ein Derby wird über Herz und Leidenschaft sowie den Teamgeist entschieden“, weiß der neue Trainer GWD Mindens, Ulf Schefvert. Der Schwede sehnt nach inzwischen 13 Niederlagen in Folge einen doppelten Punktgewinn herbei, „das würde bei den Spielern die Verkrampfung lösen“. Zwar hat Schefvert großen Respekt vor dem seiner Meinung nach formidabel besetzten TuS N-Lübbecke, doch schon im Hinspiel zeigten die Mindener die besseren Nerven. Da holten sie in den letzten vier Minuten einen 18:23-Rückstand auf und durften sich nach dem 23:23 zumindest als moralischer Sieger fühlen.</p>
<p>„Für GWD Minden ist jede Partie ein echtes Endspiel um den Klassenerhalt. Wir müssen von Beginn an dagegen halten“, weiß Lübbeckes Trainer Patrik Liljestrand, der in den Trainingseinheiten zu Wochenbeginn auf Rückraumspieler Michael Jurecki (Grippe) verzichten musste. Wieder spielen kann definitiv Abwehrchef Artur Siodmiak, außerdem steht Kapitän und Rechtsaußen Thorir Olafsson vor seinem Comeback.</p>
<p>Bei GWD Minden vertraut Ulf Schefvert der Mannschaft, die zuletzt 23:26 in Wetzlar verlor. Bis auf die beiden Langzeitverletzten Damian Wleklak und Evars Klesniks kann der Schwede, den eine Freundschaft zu Lübbeckes Linkshänder Alexandros Alvanos verbindet, auf den gesamten Kader zurückgreifen. „Wir müssen das Lübbecker Offensivspiel in den Griff bekommen, dann haben wir eine Chance“, glaubt Schefvert, der in der ausverkauften Kampa-Halle auf die Unterstützung eines Großteils der nahezu 4.000 Zuschauer hoffen darf.</p>
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		<title>Die letzten vier Minuten &#8211; Patrik Liljestrands Erinnerungen an das 23:23 im Hinspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VON RAINER PLACKE
Lübbecke. An das Hinspiel erinnert sich Patrik Liljestrand nicht so gerne. „Da haben wir in den letzten vier Minuten einen 23:18-Vorsprung aus der Hand gegeben“, so der Schwede zu dem 23:23-Unentschieden des Handball-Bundesligisten TuS N-Lübbecke gegen GWD Minden.
Liljestrand ist seit eineinhalb Jahren Trainer in Lübbecke. „Man merkt ganz schnell, das die Derbys gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON RAINER PLACKE</p>
<p>Lübbecke. An das Hinspiel erinnert sich Patrik Liljestrand nicht so gerne. „Da haben wir in den letzten vier Minuten einen 23:18-Vorsprung aus der Hand gegeben“, so der Schwede zu dem 23:23-Unentschieden des Handball-Bundesligisten TuS N-Lübbecke gegen GWD Minden.<span id="more-2649"></span></p>
<p>Liljestrand ist seit eineinhalb Jahren Trainer in Lübbecke. „Man merkt ganz schnell, das die Derbys gegen Minden etwas ganz Spezielles sind“, sagt Liljestrand, der nach der Enttäuschung seines ersten Derbys am Freitag „unbedingt gewinnen möchte“. Er weiß selbstverständlich, dass diese Begegnungen „fast immer über den Kampf“ entschieden werden und selten dabei „schöne Spiele herauskommen“. „Unsere Leistung im Hinspiel war über weite Strecken gar nicht so schlecht, nur die letzten vier Minuten waren katastrophal. Das darf uns nicht noch einmal passieren“, so Liljestrand.</p>
<p>Durch den neuen Mindener Trainer Ulf Schefvert erhält das Derby einen weiteren Aspekt. „Schefvert hat schon bewiesen, dass er für Erfolg steht“, hat Liljestrand Respekt vor der bisherigen Arbeit seines Landsmanns. „Uns muss von der ersten Minute an klar sein, dass jede Partie für GWD Minden ein echtes Endspiel bedeutet. Dem kann man nur mit großem Kampf begegnen“, lautet Liljestrands Appell an seine Mannschaft.</p>
<p>Die trainierte unter der Woche ein wenig anders als vor dem letzten Freitagabend-Spiel in Dormagen. „Wir haben in Dormagen verloren, also habe ich den Ablauf verändert“, so Liljestrand. Bislang nicht mitwirken konnte bei den Einheiten Rückraumspieler Michal Jurecki, der mit einer Grippe und Fieber das Bett hütet. „Ich hoffe, dass er am Freitag spielen kann“, so Liljestrand, der schon im Hinspiel auf den seinerzeit am Knie lädierten Polen verzichten musste. Ebenfalls angeschlagen ist noch Heidmar Felixson, der nach wie vor über Schulterprobleme klagt. Dafür konnte aber Artur Siodmiak nach einer trainingsfreien Woche wieder einsteigen. „Die Pause hat ihm gut getan. Er soll am Freitag unsere Defensive organisieren“, so Liljestrand. Noch nicht ganz sicher ist sich der Schwede darüber, ob der lange verletzte Thorir Olafsson im Derby wird spielen können. „Er hat ganz langsam die Belastung gesteigert. Ich bin eher skeptisch, was seinen Einsatz angeht“,so Liljestrand.</p>
<p>Überhaupt nicht skeptisch ist er bei Frank Løke. Der norwegische Kreisläufer, der zuletzt gegen den VfL Gummersbach einen überragenden Einstand feierte, lernte unter der Woche seine neuen Mitspieler und Spielzüge besser kennen. „Frank ist ein überragender Spieler, der uns vorne tolle Möglichkeiten eröffnet“, sagt Liljestrand über den Norweger, der sich inzwischen bestens akklimatisiert hat. „Ich habe auch in Sandefjord und Zürich Derbys gespielt. Da ist es vollkommen egal, welche Mannschaft auf welcher Position in der Tabelle steht. Es werden immer ganz harte und enge Begegnungen“, weiß Løke aus eigener Erfahrung, was auf ihn am Freitag zukommt.</p>
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		<title>Olafsson kehrt zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
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HANDBALL: Kapitän des TuS N-Lübbecke plant Comeback beim Derby in Minden VON RAINER PLACKE
 


Lübbecke. Thorir Olafsson wirkt sehr konzentriert. Er hat in den vergangenen Wochen sehr hart für sein Comeback geschuftet. Der Spielführer des Handball-Bundesligisten TuS N-Lübbecke möchte am Freitagabend seine Mannschaft im Derby bei GWD Minden in die Kampahalle führen. &#8220;Es sieht ganz [...]]]></description>
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<p>HANDBALL: Kapitän des TuS N-Lübbecke plant Comeback beim Derby in Minden VON RAINER PLACKE</p></div>
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<div id="absatz1">
<p>Lübbecke. Thorir Olafsson wirkt sehr konzentriert. Er hat in den vergangenen Wochen sehr hart für sein Comeback geschuftet. Der Spielführer des Handball-Bundesligisten TuS N-Lübbecke möchte am Freitagabend seine Mannschaft im Derby bei GWD Minden in die Kampahalle führen. &#8220;Es sieht ganz gut aus&#8221;, konnte Olafsson gestern nach seinem erneuten Besuch bei der Reha vermelden.</p></div>
</div>
<div>
<p><span id="more-2645"></span>Mitte Dezember zog sich der isländische Linkshänder im Training einen Muskelfaserriss in der Wade zu. Er verpasste anschließend nicht nur die Begegnungen des TuS N-Lübbecke, sondern auch die Teilnahme an der Europameisterschaft in Österreich, die immerhin mit der Bronzemedaille für Island endete. &#8220;Da hätte ich natürlich sehr gerne mitgewirkt, doch im Sport geht nicht immer alles nach Wunsch&#8221;, so Olafsson. Der Rechtsaußen fing zu früh an, so dass die Verletzung wieder aufbrach. &#8220;Das ist zwar alles sehr ärgerlich, doch nun fühle ich mich wieder bereit&#8221;, sagt Olafsson, der sich auf seinen ersten Einsatz nach der über zweimonatigen Pause freut. Allerdings wird er nicht die vollen 60 Minuten spielen können. &#8220;Ab Mittwoch steige ich wieder ins normale Mannschaftstraining ein. Für einen ersten Einsatz nach der langen Pause sollte es am Freitag reichen&#8221;, so Olafsson. Mit dem isländischen Rechtsaußen erhält Trainer Patrik Liljestrand eine weitere personelle Alternative vor 57. Derby bei GWD Minden.</p>
<p>Bei den Mindenern hat sich gegenüber dem Hinspiel einiges geändert. Der neue Coach Ulf Schefvert, der Richard Ratka ablöste, und der neue Co-Trainer Frank von Behren bereiten die Mindener auf das Derby am Freitagabend vor. &#8220;Wir arbeiten sehr eng zusammen. natürlich kann ich ihm sehr viel über die Derbygeschichte und den TuS N-Lübbecke erzählen&#8221;, sagt Frank von Behren, der die Zusammenarbeit mit dem Schweden als sehr interessant empfindet. &#8220;Das Training ist sehr abwechslungsreich und variabel. Außerdem redet Ulf Schefvert sehr viel mit den Spielern. Jeder hat eine klare Aufgabe zugeteilt bekommen&#8221;, erzählt von Behren von seinen ersten Erfahrungen.</p></div>
<div>
<p>Quelle: Neue Westfälische</p></div>
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